Wir arbeiten mit im WIR-Bündnis ZukunftAlter

2. März 2021
Das Dock3 arbeitet mit im Projekt ZukunftAlter

Zukunftstechnologien für ein gelingendes Altern im ländlichen Raum sollen innerhalb des Projekts ZukunfTAlter entwickelt werden. Dabei stehen technische und digitale Lösungen im Fokus. Sie sollen Erleichterungen und Optimierungen in Wohnen, Pflege und Wohnumfeld, Lebens- und Sozialraum bieten.

Die Projektpartner arbeiten in den Innovationsfeldern:

  • Forschung & Knowhow-Transfern
  • Standortmarketing & -management
  • Betreuung und Pflege
  • Wohnen
  • Wohnumfeld
  • Sensibilisierung & Befähigung

ZukunftAlter will Lausitz zur Modellregion machen und Gründer fördern

Die Lausitz soll als technische Modellregion etabliert werden, um die Standortattraktivität für Forschende aber auch für Gründer und Unternehmen zu erhöhen.

Zum Verbundprojekt gehört ein breit gefächertes Netzwerk mit zurzeit 49 Beteiligten. Dazu gehören das Medienzentrum der Technische Universität Dresden (Projektträger), die AWO Lausitz und der Verband sächsischer Wohnungsgenossenschaften als Konsortialführer. Unternehmen aus Industrie und Handwerk, Verwaltung, kommunale Dienstleister, Wissenschaft und Forschung, Startups, Sozialdienstleister, Kranken- und Pflegekassen arbeiten im Bündnis.

Ansprechpartnerin:
Dr. Kristina Barczik
Technische Universität Dresden, Medienzentrum
T. +49 351 463-42462
kristina.barczik@tu-dresden.de

Unternehmensbefragung und Mitwirkung im Bündnis ZukunfTAlter

Im Rahmen des Projektes führt die Professur für Softwaretechnologie der TU Dresden eine Umfrage, die sich an Unternehmen und Organisationen richtet, durch. Ziel ist es herauszufinden, welche Firmen in Lausitz, in angrenzenden Regionen in Ostsachsen und Südbrandenburg, technische Lösungen und digitale Produkte in den Bereichen Leben, Wohnen und Pflege im Alter anbieten. Auch sollen weitere Interessenten, die als Partner im Bündnis langfristig mitwirken und zukünftige Entwicklungen vorantreiben möchten, angesprochen werden.

Das Ausfüllen des Onlinefragebogens dauert ca. 15 Minuten, die Befragung ist bis zum 28.03.2021 geöffnet.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Foto: Dr. Kristina Barczik